Buddy Dive Liveaboards

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© NowakSie sind nicht einmal fertig gebaut und trotzdem sorgen die beiden Luxussafariboote von Buddy Dive schon für Gesprächsstoff. Die „M/Y Wolf Buddy“ und die „M/Y Darwin Buddy“ sind zwei identische Schwesterschiffe, die Mitte 2011 vom Stapel laufen sollen. Benannt wurden die 37 Meter langen Aluminiumyachten nach ihren Zieldestinationen: den Galapagos-Inseln Wolf und Darwin. Beide Schiffe sind die ersten Liveaboards im Nationalpark der Galapagos, die über den neuen Jet-Antrieb verfügen. Dieser ist nicht nur umweltfreundlicher sondern auch wesentlich leiser als herkömmliche Diesel-Motoren.

© Buddy DiveJedes Schiff verfügt über neun Kabinen mit eigenem Badezimmer, von denen sich jeweils drei im Unter-, drei im Haupt- und drei auf dem Oberdeck befinden. Allerdings werden auf einer Safari nur maximal acht Kabinen belegt, damit es nicht zu eng wird an Bord. Trotzdem bieten alle Unterkünfte großzügig Platz (mindestens 15 Quadratmeter), eine eigene Klimaanlage und sind entweder mit Einzel- oder Doppelbetten ausgestattet. Ein Flachbildschirm-Fernseher mit DVD-Player sorgt für die Unterhaltung, wenn man sich zwischen den Tauchgängen in seine Kabine zurückzieht. Wer stattdessen lieber Gesellschaft vorzieht, kann sich entweder an der Bar einen Cocktail servieren lassen, liest ein gutes Buch auf dem Sonnendeck oder genießt ein entspannendes Bad im Whirlpool auf dem Oberdeck.

© Axel BeckerSchon in der Planung der beiden Boote wurde extrem auf die Bedürfnisse von Tauchern auf einer Safari eingegangen. Das großräumige Tauchdeck wurde unterteilt, die eine Hälfte kann bei schlechter Witterung geschlossen und beheizt werden. Ein Luxus, sich nach einem langen Tauchgang im Warmen umzuziehen. Unter einer der vier Süßwasserduschen auf dem Tauchdeck spült man sich das salzige Meerwasser ab. Danach wartet ein vorgewärmtes Handtuch! Für UW-Fotografen gibt es hier einen eigenen Arbeitsplatz für Kameras sowie ein extra Spülbecken für die Fotoausrüstung. Getaucht wird entweder vom Tauchdeck oder von den beiden Begleitzodiacs aus.

Tourenverlauf

© Axel BeckerTag 1
Am Anreisetag werden die Gäste am Flughafen San Cristobal begrüßt und zum Boot gebracht. Nach den Formalitäten geht es zum Check-Tauchgang bei der kleinen Insel Isla Lobos. Hier leben viele Seelöwen, Stachelrochen, Kugelfische und Seesterne.

Tag 2
Für den zweiten Tag der Reise sind drei Tauchgänge bei North Seymour und Mosquera vorgesehen. Erste Treffen mit den großen Schulen von Hammerhaien, Meersschildkröten, Riffhaien und Adlerrochen sind möglich. Und vielleicht zeigt sich dem einen oder anderen Taucher auch einer der berühmten Galapagoshaie.

Tag 3 bis 5
Nach einer nächtlichen Überfahrt ist man am Ziel: Täglich drei Tauchgänge an den Inseln Wolf und Darwin bringen die Taucher ins Reich der Hammerhaie, Rochen, Mantas, Delfine und viele andere Großfischen.

© Axel BeckerTag 6
Nun heißt es Abschied nehmen von Wolf und Darwin. Doch auch die drei Tauchgänge bei Roca Redondo und Vicente Roca sind nicht ohne: Hammerhaie, Weißspitzenriffhaie und Mantas. Mit etwas Glück trifft man hier auch auf Mondfische (Mola Molas).

Tag 7
Am Morgen stehen noch zwei Tauchgänge an: Cousin’s Rock und Isla Bartholome. Lebensraum von schwarzen Korallen, Galapagos-Seepferdchen Grünen Meeresschildkröten und Schwärmen von Barrakudas. Am Nachmittag kann man sich bei einem Besuch des kleinen Ortes Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz die Beine vertreten.

Tag 8
Nach einer Nacht im Hafen von San Cristobal wird morgens ausgecheckt. Danach geht es zum Flughafen.

Das „Buddy Dive & Experience Paket“

© NowakHammerhaie30 Jahre im Tauchbusiness haben das Team von Buddy Dive gelehrt, dass Taucher es in ihrem Urlaub so unkompliziert wie möglich bevorzugen. Deswegen wurde das „Dive & Experience Paket“ entwickelt: Dieses All-Inclusive-Angebot umfasst die Unterkunft an Bord, Verpflegung inklusive aller Getränke (außer Premiumliköre), Pressluft oder Nitrox, Blei, Bleigurte, Tanks sowie der Transfer vom und zum Flughafen.

Steuern und Gebühren

© Axel BeckerVor dem Check-In für den Flug zu den Galapagos-Inseln muss jeder Gast eine „Touristcard“ (auch TCT genannt) für 10 US-Dollar kaufen. Bei der Einreise am Flughafen von San Cristobal kommt noch eine Nationalparkgebühr von 100 US-Dollar pro Person hinzu. Beim Rückflug wird eine Abflug-Steuer von 42 US-Dollar fällig. All diese Gebühren sind ausschließlich bar zu zahlen.

Tauchen

  • Tanks: 12-Liter-Aluflaschen
  • Kompressoren: 2 L&W 450 Kompressoren
  • Nitrox: NRC Nitrox-Membran-System
  • Leihausrüstung: Cressi-Tauchausrüstung und Suunto-Tauchcomputer
  • Tauchdeck: zum Teil beheizbar, zwei Toiletten, vier Duschen, extra Kameratisch
  • Begleitboote: Zwei Schlauchboote mit 40-PS-Außenbordmotoren

Beluga Reisen Tipp

© Axel BeckerWer mit KLM anreist, macht vorher sowieso einen Zwischenstopp auf der traumhaften Karibikinsel Bonaire. Warum also nicht vor der Safari sich eine Woche im Buddy Dive Center in Kralendijk akklimatisieren? Und wenn man sich dann an den farbenfrohen Riffen der Insel eingetaucht hat, ist man bereit für die große Tauchsafari.


Technische Daten

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Länge:37
Breite:8
Geschwindigkeit:12 Knoten
Motoren:leiser und umweltfreundlicher Jet-Antrieb
Entsalzungsanlage:Ja
Anzahl Kabinen:9
Betten:16
Handtücher:Ja
Unterhaltung:TV/DVD im Salon
Aufenthaltsraum:Ja
Klimaanlage:Ja
Dusche/WC:in jeder Kabine vorhanden, 2 auf dem Oberdeck
Besonderheiten:Whirlpool auf dem Oberdeck, TV/DVD in den Kabinen
Kompressoren:2
Nitrox:NRC Nitrox-Membran-System
Rettungsboote:2 für jeweils 25 Personen
Sauerstoff:Ja


Preisliste

--   Leistungen: 7 Übernachtungen in Doppelkabinen DU/WC, Verpflegung: Vollpension, Kaffee, Wasser, Tee, Softdrinks, lokale alkoholische Getränke, 3-4 Tauchgänge täglich inkl. Flaschen und Blei

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Vom 01.08.2011 bis zum 31.12.2012
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Einzeleinbucher   3.199,00 € *
* Preis pro Person zzgl. Tax und Kerosin

Aufpreise / Zuschläge

--   Nationalparkgebühr: $100,-
Einreisesteuer: $10,-



Special

--   Gruppen- und Vollcharterpreise auf Anfrage

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