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Bonaire

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© Beluga Reisen Axel BeckerWilde Taucher auf BonaireDie „Insel der Flamingos” liegt im Süden der Karibik, nur ca. 50 Kilometer vor der Küste Venezuelas entfernt. Mit einer Fläche von 288 km² und etwa 18.000 Einwohnern ist Bonaire zwar eher klein (ca. 39 Kilometer lang und 5 bis 8 Kilometer breit), jedoch bietet die Insel sowohl Tauchern als auch Öko-Touristen zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Wie viele Inseln in der Karibik lädt Bonaire zum Genießen des entspannten Lebensstils, des gemächlichen Tempos und der Ruhe der Insulaner ein. Es gibt keine Kriminalität und Arbeitslosigkeit. Außer Taucher und jede Menge Esel und Flamingos sind weit und breit keine anderen wilden Tiere zu sehen!

©  Belmar Oceanfront ApartmentsResort auf BonaireDie Insel liegt außerhalb des Hurrikan-Gürtels und wird genau wie die Schwesterinseln Aruba und Curacao, auch bekannt als ABC-Inseln, als Insel unter den Winden bezeichnet. Angenehme und konstante Luft- und Wassertemperaturen (um die 25 bis 30 Grad) machen Bonaire zu einem ganzjährigen Reiseziel. Seit 2010 gehört Bonaire nicht mehr zu den Niederländischen Antillen sondern wurde zu einer besonderen Gemeinde der Niederlande. Die Amtssprachen sind Niederländisch und Papiamentu, Englisch ist weit verbreitet und wird von einem Großteil der Bevölkerung gesprochen. Die offizielle Währung ist der US Dollar. Bargeld ist am besten an den ATMS in Kralendijk zu bekommen. Kreditkarten werden meistens akzeptiert.

© SteveAndoTauchen auf BonaireSeit Jahren schon wird Bonaire immer wieder zu einem der besten Tauchziele der Welt gekürt, was ganz sicher auch auf den 1979 ins Leben gerufenen Bonaire Marine Park zurückzuführen ist. Über 80 Tauchspots, viele davon ganz leicht vom Ufer aus zugänglich, machen Bonaire zu einem Tauchmekka in der Karibik. Bonaire kann im Grunde wie ein einziges Taucherresort gesehen werden, das die Möglichkeit bietet, Non-Limit zu tauchen. Die gesamte Westküste wird von einem herrlichen Riff gesäumt, das wir zum „größten Hausriff“ der Welt küren könnten. Bonaire stellt sich somit als hervorragendes Ziel zum Non-Limit Hausrifftauchen dar.

© Buddy Dive ResortNon-Limit Strandtauchen auf BonaireKein Guide, kein Zeitdruck, kein Stress sind die drei Schlüsselwörter, die große Freiheit beim Tauchen versprechen. Auf der Karibikinsel Bonaire folgt jeder seinem eigenen Rhythmus. Über 60 Tauchspots reihen sich an der Küste auf und können jederzeit auf eigene Faust mit dem eigenen Mietwagen angefahren und bequem vom Strand aus erreicht werden. Außer zwei, das Blue Hole und Cai. Diese beiden Spots liegen im Osten der Insel und können nur per Boot erreicht werden. Es gibt eine Tauchbasis die sich darauf spezialisiert hat. Zu sehen gibt es viele Wracks und unendlich viele Schildkröten.

© kein copyrightStraße im Nationalpark auf BonaireIt´s Bonaire fun time. Das Prinzip des Non-Limit Strandtauchens hat sich neben Bonaire nur noch auf Curacao umgesetzt und ist somit auf diesen beiden Inseln einzigartig. Neben dem Tauchen hat Bonaire noch viele weitere und abwechslungsreiche Outdooraktivitäten zu bieten. Dies liegt u.a. an den drei verschiedenen Vegetationszonen. Der Nordwestliche Teil wird durch grüne und hügelige Kakteenlandschaften geprägt. Ein Muss für jeden Besucher, nicht nur für Taucher, ist ein Mietwagen oder Geländewagen. Damit können nicht nur Pressluftflaschen transportiert, sondern auch Schotterpisten erkundet werden, wie z.B. die Straßen des Washington Slagbaai Nationalparks im Nordwesten der Insel. Der Park lässt auch alle Mountainbiker Herzen höher schlagen.

© Beluga ReisenSklavenhütten am StrandIm flachen Südosten der Insel herrscht trockeneres Klima. Hier befinden sich Bonaires einzigartigen Mangrovenwälder und Salzspeicher. Die weißen, abgebauten Salzkristalle türmen sich auf und sehen aus der Ferne aus wie kleine Schneekoppen. In der Karibik ein höchst seltener, aber faszinierender Anblick. Besonders an der Südspitze sind noch zahlreiche, historische Wahrzeichen aus einer dunklen Periode der Geschichte zu sehen: die auffallenden ein eindrucksvollen Sklavenhüttchen am Strand.

© kein copyrightFlamingos auf BonaireEtwas windiger und „kühler“ geht es im Osten der Insel zu. Die Bucht Lac schafft optimale Windbedingungen zum Windsurfen, Kiten oder Wellenreiten für Anfänger oder Fortgeschrittene. Weniger Actionreich aber dafür knuddeliger geht es in der Donkey Sanctuary Bonaire zu. Auf Bonaire gibt es unzählige wilde Esel, die ursprünglich in der Sklavenzeit als Lastentiere eingeführt wurden. Kranke Tiere werden in der Esel Station wieder aufgepäppelt. Esel erinnern nicht wirklich an paradiesische Tiere. Vermutlich ein Grund, weshalb sie nicht als Namensgeber der Insel favorisiert wurden. Namensgeber sind die Flamingos, die überall auf Bonaire zu sehen sind, besonders aber am Goto Meer im Nordwesten der Insel.

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