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Oman

 

Oman

© Fremdenverkehrsamt OmanKamel und MyrrhebaumDer Oman ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde. Die Förderung von Erdöl und Erdgas verhalf dem Oman zu Reichtum und Bevölkerungswachstum. Durch die Lage im arabischen Raum ist der Oman stark vom Islam geprägt, jedoch sind  nicht wenige Teile der Bevölkerung Hindus und Christen.
Die Staatsform ist eine absolute Monarchie. Das Land wird von Sultan Qabus ibn Sa'id Al Sa'id regiert. er hat sich in den letzten Jahren als weiser Herrscher seines Landes präsentiert, der das Land geziehlt auf die Zeit nach dem Erdöl und Erdgas vorbereitet. Ein wichtiges wirtschaftliches Standbei für diese Zeit soll der Tourismus werden. Im vergleich zu manchen anderen Ländern werden hier aber nicht irgendwelche Bettenburgen für den Massentourismus gebaut, sondern sehr auf Qualität und Exklusivität geachtet
Das randtropische Klima des Oman ist durch Passatwinde sowie von Ausläufern des indischen Monsuns geprägt. In der Hauptstadt Maskat sowie in den umliegenden Küstenregionen herrscht ein subtropisches Klima und die Temperaturen liegen zwischen etwa 22°C im Januar und etwa 34,5°C im Juni. Die jährliche Niederschlagsmenge des Oman ist eher gering und beläuft sich auf 100mm in der Küstenregion und 500mm im Omangebirge. Südlich der Hauptstadt Maskat im Landesinneren sind die beiden Wüsten des Oman anzutreffen. In diesen Regionen herrscht typisches Wüstenklima, dies bedeutet extrem heiße Sommertage und dementsprechend kalte Nächte, sowie einen geringen Niederschlag.
Das heutige Oman besitzt eine weitreichende Geschichte, welche bis in die Steinzeit zurückgeht. Es war sogar schon 3000 v. Chr. den Sumerern in Mesopotamien bekannt. Der Oman wurde 630 n. Chr. Vom Islam übernommen und musste sich im Laufe der Zeit immer wieder gegen Einmärsche anderer Völker durchsetzen, so z.B. gegen die Portugiesen. Diese wurden in der Mitte des 17. Jahrhunderts vertrieben. Etwa 50 Jahre später gewannen die Briten im Oman an Einfluss. Sie stärkten durch Handelsbeziehungen und ein Protektorat von Großbritannien, was bedeutete, dass der Oman unter dem Schutz der englischen Krone stand. Diese Beziehungen hielten bis in die 1970er Jahre mit dem Auszug der britischen Truppen aus dem Oman an. Von nun an kam es zu ersten Reformen im Land. Dies geschah durch die vorangetriebene Erdölförderung und den Amtsantritt eines neuen Sultans. Dieser schaffte nun die Sklaverei ab und führte erste Maßnahmen zu einer Verbesserung der Infrastruktur ein. Sehenswürdigkeiten: Der Oman bietet mit seinen abwechslungsreichen Wüstengebieten und atemberaubenden Berglandschaften einen spektakulären Anblick. Jedoch können sich Reisende nicht nur an der Landschaft erfreuen sondern auch an alten Festungen und Forts welche Überreste der vorangehenden Geschichte Omans sind. Außerdem kann man in belebten Teilen des Omans Märkte besichtigen welche einen eindrucksvollen Einblick in die Kultur des Landes verschaffen.

Geschichte des Oman

© Fremdenverkehrsamt OmanMuscat - Stadt zwischen Moderne und AltertumDas heutige Oman besitzt eine weitreichende Geschichte, welche bis in die Steinzeit zurückgeht. Es war sogar schon 3000 v. Chr. den Sumerern in Mesopotamien bekannt. Der Oman wurde 630 n. Chr. Vom Islam übernommen und musste sich im Laufe der Zeit immer wieder gegen Einmärsche anderer Völker durchsetzen, so z.B. gegen die Portugiesen. Diese wurden in der Mitte des 17. Jahrhunderts vertrieben. Etwa 50 Jahre später gewannen die Briten im Oman an Einfluss. Sie stärkten durch Handelsbeziehungen und ein Protektorat von Großbritannien, was bedeutete, dass der Oman unter dem Schutz der englischen Krone stand. Diese Beziehungen hielten bis in die 1970er Jahre mit dem Auszug der britischen Truppen aus dem Oman an. Von nun an kam es zu ersten Reformen im Land. Dies geschah durch die vorangetriebene Erdölförderung und den Amtsantritt eines neuen Sultans. Dieser schaffte nun die Sklaverei ab und führte erste Maßnahmen zu einer Verbesserung der Infrastruktur ein. Sehenswürdigkeiten: Der Oman bietet mit seinen abwechslungsreichen Wüstengebieten und atemberaubenden Berglandschaften einen spektakulären Anblick. Jedoch können sich Reisende nicht nur an der Landschaft erfreuen sondern auch an alten Festungen und Forts welche Überreste der vorangehenden Geschichte Omans sind. Außerdem kann man in belebten Teilen des Omans Märkte besichtigen welche einen eindrucksvollen Einblick in die Kultur des Landes verschaffen.

Tauchen im Oman

© WozniakSchildkröte bei MusandamDie besten Tauchgebiete Oman liegen in der Region um Muskat und im nördlichen Musandam. Sie sind ganzjährig zu betauchen und bieten einen enormen Fischreichtum. Alles ist hier irgendwie größer als an in anderen Tauchgebieten. Während die Tauchplätze um Muskat herum schon ein wenig überlaufen sind, zeichnen sich die Tauchgebiete von Musandam durch ihre vielen Fjorde mit unzähligen kleinen Buchten und eine für Taucher faszinierende Einsamkeit aus. Die Wassertemperatur schwankt ungewöhnlich stark. Es kann passieren das an der Oberfläche 32 Grad sind und auf 15 bis 18 Metern eine Sprungschicht kommt, unter der die Wassertemperatur auf 20 Grad abfällt. Die Sichtweiten schwanken stark. Während eines Tauchgangs ist zwischen 5m und 30m Sichtweite alles möglich.   

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