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Kos

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© www.nwotsok.nlDie griechische Insel Kos hat einen unverwechselbaren Flair. Nicht umsonst kommen jährlich etwa eine halbe Million Touristen – trotzdem ist die Insel keineswegs überlaufen.
Es gibt wunderschöne, lange Badestrände, in den vielen Bars und Restaurants der Insel können sich die Urlauber kulinarisch verwöhnen lassen und auch das Shopping-Liebhaber, Nachtvögel und selbstverständlich Taucher kommen auf Kos nicht zu kurz. Wer aber trotz des vielseitigen Unterhaltungsprogramms nicht auf Länderkunde verzichten möchte, kann auf Kos an jeder Ecke die Kultur und Geschichte, welche bis in die Antike zurückreicht, kennen lernen. Wer Ruhe und Intimität sucht, ist im Westen der Insel genau richtig: einsame Strände und Bauten laden hier zum Wandern ein. Die Höhle Aspri Petra beispielsweise ist besonders sehenswert, hier wurden die bisher ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens auf Kos aus der Jungsteinzeit entdeckt.
Attraktiv ist die Insel zu allen Jahreszeiten. Im Frühling jedoch – nach den winterlichen Niederschlägen – erwacht die Natur und hinterlässt ein wunderschönes Blütenmeer, welches sich über die ganze Insel zieht.



Samos

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© www.samos.atDie Insel Samos hat 24.000 Einwohner und ist 45 km lang und 20 km breit. Sie gehört zu der Inselgruppe der Nordostägäis.
Die Geschichte der Insel reicht bis in die Antike zurück. Viele griechische Götter sollen laut Mythologie hier geboren sein sowie bekannte Philosophen und Mathematiker, wie Epikur, Aristarch und Pythagoras.
Ein Großteil der Einwohner von Samos lebt heutzutage vom Weinanbau. Der bekannte samische Wein ist ein wahrer Genuss und wird in die ganze Welt exportiert. Weitere Einnahmequellen sind Kiefernholz, welches für den Schiffsbau benutzt wird, Viehhaltung (Kühe, Ziegen und Schafe), die Bienenzucht und selbstverständlich der Fischfang. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig auf Samos ist natürlich der Tourismus, denn immer mehr Urlauber besuchen diese vielseitige Insel. Auch für Taucher ist Samos sehr interessant geworden. Das Tauchen ist hier nämlich erst seit 2006 erlaubt, daher sind die Tauchgründe noch weitgehend unberührt und außerdem sehr fischreich. Tauchen an Plätzen, an denen vorher noch nie jemand gewesen ist – ein ganz besonderer Reiz.
Monumente der Antike, herrliche Landschaften und Strände, vorzüglicher Wein und nicht zuletzt eine spannende Unterwasserwelt – das alles macht den Charme dieser griechischen Insel aus.



Zakynthos

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© Diver\'s ParadiseMan bezeichnet die Insel Zakynthos auch als „Zante“, die Königin des Ionischen Meeres. Mit einer Größe von etwa 410 km² ist sie nach Korfu und Kephalonia die drittgrößte und südlichste der Ionischen Inseln.
Viele der schönsten Strände von Griechenland befinden sich auf der Insel, besonders faszinierend ist wohl Laganas. Hier vergraben die imposanten Caretta-Caretta Meeresschildkröten im August ihre Eier. Zakynthos hat rund 300.000 Gäste pro Saison, für die die Insel eine äußerste Vielfalt anbietet: von großen Tourismuszentren bis zu ruhigen Fischerdörfern, von feinen Sandstränden bis hin zu steilen Felsküsten – es ist für jeden Urlauber etwas dabei. Die meisten kommen wegen der Strände, der Sonne, des Nachtlebens oder auch der faszinierenden Unterwasserwelt. Dennoch ist die Insel nicht sehr überlaufen. Geschichte und Kultur begegnet einem auf Schritt und Tritt, denn die interessante Historie von Zaknythos bestimmt bis heute das Bild der Insel.



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