Entdecke Mexiko

Amerika | Mexiko

Nautilus Explorer

Sterne des Hotels
  • © Nautilus Explorer

  • © Nautilus Explorer

  • © Nautilus Explorer

  • © Nautilus Explorer

  • © Nautilus Explorer

  • © Nautilus Explorer

  • © Nautilus Explorer

  • © Nautilus Explorer

Preis
ab 2.759,00 €
Guadalupe Tour, 5 Übernachtungen, Vollpension, 3 Tage Non-Limit Haifischtauchen

Interaktive Karte einblenden

Tauchsafari
Hotels mit Tauchbasen
zeige auf der Karte: Hotels
Es wurden leider keine Ergebnisse gefunden.
Wähle deine Taucherlebnisse und wir zeigen dir Locations, an denen du mindestens ein ausgewähltes Taucherlebnis entdecken kannst.
Beluga
D
N
O
S
A
J
J
M
A
M
F
J

Critters & Muck Diving
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Delfine
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Familien-Tauchen

Haie
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Hausriffe
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Höhlentauchen
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Krokodile
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Makro-Tauchen
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Mantas
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Mondfische
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Wale
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D

Walhaie
J
D
N
O
S
A
J
J
M
A
M
F

Wracktauchen
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D


Weitere Aktivität hinzufügen:

Afrika

Ägypten
Kap Verde
Mosambik
Seychellen
Südafrika
Sudan
Tansania

Amerika

Bahamas
Belize
Bonaire
Cayman Islands
Costa Rica
Curacao
Ecuador
Grenada
Guadeloupe
Honduras
Kanada
Kuba
Mexiko
Vereinigte Staaten

Asien

Indonesien
Jordanien
Malaysia
Malediven
Oman
Philippinen
Saudi Arabien
Thailand
Timor-Leste

Australien/Ozeanien

Australien
Fiji
Franz. Polynesien
Palau
Papua Neuguinea
Salomonen
Tonga
Truk
Yap

Europa

Griechenland
Italien
Malta
Portugal
Portugal - Azoren
Spanien

Kaltwassertauchen

Arktis & Antarktis
Grönland
Russland
Wähle deinen Monat und wir zeigen dir passende Taucherlebnisse an.

Das Tauchsafari Schiff

(C) Nautilus Explorer
(C) Nautilus Explorer
(C) Rockford K. Draper

Die Nautilus Explorer ist kein alltägliches Safariboot: Schon in der Entwicklungs- und Bauphase wurde der Sicherheit der Passagiere höchste Priorität eingeräumt. Auch der Komfort kommt nicht zu kurz. Die 35 Meter lange Motoryacht wurde komplett aus Stahl gebaut und besitzt die SOLAS-Zertifizierung (International Convention for the Safety of Life at Sea) für Passagierschiffe auf kurzer Fahrt sowie die ISM-Urkunde (International Safety Management) von Lloyds. Einige technische Details wie zum Beispiel der Wulstbug dienen nicht nur der Sicherheit, sondern sorgen gleichzeitig für eine stabilere Wasserlage, die sich positiv auf den Reisekomfort auswirkt.

Ihren Gästen bietet die Nautilus Explorer alles, was man von einem professionellen Top-Safariboot erwartet. Das soziale Zentrum des Bootes bildet der Salon auf dem Hauptdeck. In der Medien-Ecke findet man einen großen Flachbildschirm-Fernseher mit DVD-Player und Kartenlesegerät - ein geeigneter Ort um die neusten UW-Fotos zu betrachten. Oder man schmökert in der Bordbibliothek. Der Speisebereich wird vom Salon durch die Kombüse getrennt. Ein weiterer wichtiger Treffpunkt nach den Tauchgängen ist der heiße Whirlpool auf dem ersten Oberdeck, dem Hot-Tube-Deck.

Ein wichtiger Punkt auf einer Tauchsafari ist das Essen. Auf der Nautilus Explorer sorgen zwei Köche für das leibliche Wohl der Gäste. Bei den vier Mahlzeiten (und den zahlreichen Snacks dazwischen) wird Wert auf frische Küche gelegt. Die Suppen sind selbst gemacht. Brot, Gebäck und Desserts kommen an Bord frisch aus dem Ofen. Die Speisekarte umfasst einen Mix aus europäischer und amerikanischer Küche sowie einigen mexikanischen Gerichten. Spezielle Diät- oder Essenwünsche werden gerne nach vorheriger Anmeldung berücksichtigt. Wer möchte, hat an der Bar im Salon die Auswahl aus einer großen Anzahl internationaler alkoholischen Getränken, die nicht im Reisepreis enthalten sind. Inklusive einiger guter Single-Malt-Whiskeys. Eigene alkoholische Getränke sind an Bord nicht gestattet.

Die Kabinen

(C) Nautilus Explorer

Insgesamt 22 Gäste finden in den neun acht Quadratmeter großen Doppelkabinen im Unterdeck und den zwei Suiten (13 Quadratmeter) sowie einer großen Suite auf dem Hot-Tube-Deck genügend Platz. Selbstverständlich verfügen alle Kabinen über ein eigenes Badezimmer, genügend Stauraum und eine Klimaanlage. Handtücher und Bademäntel werden gestellt. 

Der Tauchbetrieb

(C) Nautilus Explorer

Die Ausstattung auf dem Tauchdeck variiert je nach Fahrziel: Abhängig von der Tauchdestination befinden sich auf der Rampe des Tauchdecks entweder ein neun Meter langes Beiboot oder die Haikäfige sowie die See-Kajaks. Bei Safaris zu den wärmeren Tauchspots finden bis zu 24 Taucher Platz auf dem Tauchdeck. Zwei Kameratische und Lademöglichkeiten für UW-Kameras und Tauchlampen sind ebenfalls vorhanden. Wer friert, wärmt sich unter einer heißen Dusche auf und kann sich danach im Trockenen auf dem Tauchdeck umziehen. Bis zu vier Tauchgänge pro Tag sind möglich. Trimix, Argon und Rebreather Support werden ebenfalls gegen Gebühr geboten.

Touren & Highlights

(C) Nautilus Explorer
(C) ?Stuart Westmorland 2006 All Rights Reserved
(C) Nautilus Explorer
(C) Nautilus Explorer
(C) Nautilus Explorer
(C) Nautilus Explorer
(C) Nautilus Explorer

Die Weißen Haie von Guadalupe 240 Kilometer westlich von der mexikanischen Landzunge Baja California liegt die kleine Vulkaninsel Guadalupe. Die 30 Kilometer lange und sechs Kilometer breite Insel ist eigentlich nichts weiter als ein Fels im Pazifik. Unbewohnt, kein Süßwasser, einfach nur ein Fleck auf einer Seekarte. Doch für Taucher ein Paradies! Denn Guadalupe ist neben Südafrika und Australien ein Treffpunkt der größten Raubfische: Carcharodon carcharias, der Weiße Hai! Da die Insel so abgelegen liegt, wurde die große Haipopulation, man geht von ca. 100 bis 200 Tieren aus, noch gar nicht so lange her entdeckt. Und natürlich brauchen so viele Jäger auch genügend Beute. An den felsigen Küsten und in den wenigen Buchten leben auch große Robben- und Seelöwenkolonien. Starthafen für die normalerweise fünf Nächte/sechs Tage dauernde Safari zu den großen Weißen ist San Diego/Kalifornien. Nach einer 20-stündigen Überfahrt steht dann das ultimative Treffen mit dem Weißen Hai auf dem Programm. Allerdings wird aufgrund des hohen Gefahrenpotentials hier nicht frei zwischen den Haien getaucht, sondern es werden bis zu vier Käfige zu Wasser gelassen. Diese werden dann in unterschiedliche Tiefen herabgelassen. Einer an der Oberfläche, einer in drei Meter und zwei weitere in fünf Meter Tiefe. Die Käfige sind dann von morgens halb sieben bis abends um fünf für die Gäste geöffnet. Ein Zeit-Limit für die Käfige an der Oberfläche gibt es nicht. Für die tieferen Käfige ist eine maximale Tauchzeit von 30 Minuten vorgegeben, es sind drei Tauchgänge pro Tag möglich. Wichtig: Die Haie werden nicht angefüttert! Im klaren Wasser mit Sichtweiten bis zu 40 Meter ist dies auch nicht notwendig. „Die Haie sind doch schon da“, lacht der Kapitän der Nautilus Explorer. „Außerdem sind die Haie ohne zusätzliches Futter im Wasser wesentlich entspannter und neugieriger und kommen so von ganz allein zu den Käfigen“. Wer dann möchte, kann zusammen mit einem Diveguide einen Ausflug auf das Sonnendeck der Käfige machen. Frei auf einem Käfig stehen, mitten zwischen vorbeischwimmenden Weißen Haien. Die eigenen Flossen, Jackets und Atemregler kann man bei diesem Trip aber daheim lassen: Getaucht wird mit einer Oberflächenversorgung durch einen Schlauch. Hinzu kommen spezielle Hostenträgergurtsysteme für das Blei. Für den Notfall befinden sich außerdem noch Bail-out-Stages mit Atemregler in den Käfigen.

Für Taucher, die gerne etwas länger unterwegs sind, bietet die Nautilus Explorer auch eine Elf-Tages-Safari an. Zunächst stehen die Großen Weißen von Guadalupe auf dem Programm bevor es weiter geht zu den großen Kelpwäldern der California Channel Islands (CCI) vor Los Angeles. Die fünf Inseln San Miguel, Santa Rosa, Santa Cruz, Anacapa und Santa Barbara liegen nicht weit entfernt von einer der größten Metropolen der USA, weisen aber eine reiche Artenvielfalt auf. Der Kalifornische Strom bringt nicht nur kälteres Wasser aus British Columbia, sondern auch Blauwale folgen dem planktonreichen Strom. Die Spots der CCI sind sehr abwechslungsreich: meterhohe Kelpwälder, Sandgrund, steile Drop-Offs und Wracks sorgen für spannende Tauchgänge. Außerdem werden die drei kleinen Vulkaninseln von San Benito angesteuert. Hier im dunklen Grün des dichten Kelpwaldes warten neugierige Seelöwen auf Taucher, um mit ihnen zu spielen.

Ungefähr 300 Seemeilen südwestlich von Cabo San Lucas, dem Startpunkt der Safari nach Socorro, befinden sich vier kleine Inseln: die Socorro Islands. Um die kleinen Vulkaninseln und Felsspitzen, die auch unter den spanischen Namen Islas Revillagigedos bekannt sind zu erreichen, ist eine lange Anfahrt nötig. Etwa 22 Stunden benötigt die Nautilus Explorer von Cabo San Lucas bis nach Socorro. Aber es lohnt sich: Hier, mitten im Pazifik ist das Reich der Riesen-Mantas. Die Manta Birostris verfügen über eine Spannweite von bis zu sieben Metern und wiegen bis zu zwei Tonnen. Davon kann man sich in Socorro persönlich überzeugen: Die Mantas hier sind extrem neugierig. Sie kommen nahe an die Taucher heran (bis zu einen Meter), suchen Augenkontakt und folgen dem Taucher auf seinem Weg. Ebenfalls sehr verspielt sind die ansässigen Großen Tümmler. Die Delfine stehen den Mantas in Sachen Verspieltheit und Neugier in nichts nach. Außerdem trifft man in Socorro auch auf Hammer-, Seiden- und Galapagos-Haie. Von April bis Juni ist die beste Zeit für ein Treffen mit den großen Schulen von Hammerhaien.

Getaucht wird in der Regel vom Tauchdeck der Nautilus Explorer oder von einem Beiboot. Allerdings werden die Inseln nur von November bis Juli betaucht. In den Sommermonaten ist Hurrikan-Saison. Pro Tag werden drei bis vier Tauchgänge angeboten. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 22 und 29 Grad Celsius. Besonders in den Wintermonaten empfiehlt es sich daher einen 7-Millimeter-Anzug mitzunehmen. Doch die kälteren Wassertemperaturen nimmt man gerne in Kauf, denn im Januar ziehen etwa 1200 Buckelwale an den Inseln vorbei. Die Wintermonate sind ebenfalls die Zeit für Begegnungen mit Walhaien. Während einer regulären Safari (6 Tauchtage) kommt man auf 22 Tauchgänge. Inklusive Nachtschnorcheln mit Seidenhaien im Schein der Bootslichter.

Wer gerne mehr Zeit an Bord der Nautilus Explorer verbringen möchte: es besteht die Möglichkeit eine längere Safari zu buchen. Von Socorro geht es dann weiter zu den Spots der Sea of Cortez, welche das Festland von Mexiko von der Halbinsel Baja California trennt. Die Sea of Cortez, auch bekannt als Golf von Mexiko, ist eines der jüngsten Meere unseres Planeten. Es ist das Ergebnis vulkanischer Aktivität und Erdbeben. So entstand eine interessante und abwechslungsreiche UW-Landschaft. Hier taucht man an Steilwänden, großen Felsblöcken und Unterwasserbergen. Dabei begegnet man zahlreichen Haiarten, Mantas und mit etwas Glück Walen.

Turnplan

Ausstattung

Lnge des Boots
35 x 8 Meter

Geschwindigkeit des Bootes
13 Knoten

Motor des Boots
2 X 600 PS Diesel, Entsalzungsanlage

Anzahl Kabinen
12 Kabinen mit 22 Betten

Dusche/WC
In jeder Kabine

Handtcher
Handtücher

Unterhaltung
TV, DVD-Player, Stereoanlage

Aufenthaltsraum
Salon mit separatem Essbereich, Bar

Klimaanlage
Klimatisierter Salon, klimatisierte Kabinen

Besonderheiten
WiFi (gegen Gebühr), Seekajaks, Trimix und Rebreather Support

Kompressoren
2 Kompressoren, Nitrox Membrananlage

Nitrox
Nitrox gegen Gebühr

Rettungsboote
Rettungsinseln, Schwimmwesten, Nautilus Lifeline

Sauerstoff
Sauerstoff an Bord

Deckplan

Routen

Guadalupe Route - Socorro Route - Sea of Cortez Route

Empfohlene Taucherfahrung

Wir sagen: Sicher ist sicher! Reiserücktrittsversicherung mit

Wir empfehlen den Abschluss einer Tauchversicherung