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Reiseziele

Costa Rica - Tauchen im Großfisch Eldorado Cocos Island und Malpelo Island

Das in Mittelamerika liegende Costa Rica grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama. Das Land schwingt sich sanft von der karibischen Tiefebene im Nordosten hinauf zur Cordillera de Guanacaste mit ihren Vulkanen und Bergen, welche sich wie ein Riegel von Nicaragua bis zu den höheren Zentralkordilleren und über die Cordillera Talamanca bis nach Panama erstrecken. Zwischen der Cordillera Guanacaste und der Cordillera Talamanca liegt die Meseta oder das Valle Central mit ertragreichen Böden, einem angenehmen Klima und der Hauptstadt San José, in der ca. 350.000 Einwohner leben.

Der höchste Punkt des Landes ist mit 3.820 Metern der Cerro Chirripo. Costa Rica ist ein tropisches Paradies mit einer ausnehmend reichen Flora und Fauna. An keinem Ort sonst auf der Erde findet man eine solche Artenvielfalt auf so kleinem Raum. Positiv ist auch, dass das kleine Costa Rica seine Naturschätze für künftige Generationen erhalten will. Über ein Viertel des Landes sind Nationalparks und geschützte Gebiete. In verschiedenen Klimazonen gibt es über achthundert Arten von Vögeln, Hunderte Spezies von Säugetieren, beinahe vierhundert Arten von Reptilien und Tausende Pflanzenarten. Darunter zählen über tausend zur Familie der Orchideen. Viele Baumarten sind hier endemisch und knallbunte Schmetterlinge flattern durch die tropische Luft. Costa Rica ist deshalb auch ein Paradies für jeden Schmetterlingsliebhaber und Ornithologen.

Die Costaricaner werden für ihre Freundlichkeit gegenüber ihren Mitmenschen geschätzt. Das offene und aufrichtige Wesen der Ticos, wie sich die Costaricaner selber nennen, färbt schnell auf den Besucher ab. Menschen mit indianischen, europäischen, afrikanischen oder asiatischen Wurzeln leben hier friedlich zusammen und bereichern die Kultur dieses wundervollen Landes.

Tauchen Costa Rica Tauchsafaris Cocos Island Malpelo Tauchreisen, Anne and David Flickr Public Domain
Tauchen Costa Rica Tauchsafaris Cocos Island Malpelo Tauchreisen, RolfRiethof Flickr Public Domain

Cocos Island und Malpelo Island - Tauchsafaris der Extraklasse

Für Taucher bietet Costa Rica zwei spektakuläre Tauchgebiete. Die vor der Küste liegenden Naturschutzgebiete Cocos Island und Malpelo gehören für Freunde von Großfischen neben Galapagos zu den besten Tauchplätzen der Welt. Aber auch die Küstenregion auf der Pazifikseite bietet sehr gute Tauchbedingungen.

Tauchen Costa Rica Tauchsafaris Cocos Island Malpelo Tauchreisen, Gerald Nowak Photography

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Wann taucht man in Costa Rica am besten?

In Costa Rica wird sowohl an der Pazifik-Seite als auch an der Karibik-Seite ganzjährig getaucht. Es gibt eine Regensaison (Mai bis November) und eine Trockensaison (Dezember bis April). In der Regensaison regnet es nahezu täglich, jedoch ist das Wasser wärmer und die Sicht meist besser. Die beste Zeit für (Hammer) Haie bei Cocos Island ist in der Regensaison. Ein guter Kompromiss zwischen Großfisch und einer vergleichsweise ruhigeren Überfahrt sind die Monate Mai bis Juli.

Luft- & Wassertemperatur in °C

Niederschlag in mm

Steckbrief

  • Durchschnittliche Flugzeit ca. 12 Stunden
  • Deutsche Staatsbürger benötigen für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum (es besteht jedoch kein Anspruch auf die maximale Frist). Es muss ein gültiges Rückflugticket vorgelegt werden und die Behörden können auch den Nachweis von ausreichenden finanziellen Mitteln verlangen. Kinder benötigen ein eigenes Ausweisdokument.
  • Ca. 51 Tsd. km² Fläche
  • Hauptstadt: San José
  • Ca. 4,8 Mio. Einwohner
  • Zeitzone: MEZ - 7 Stunden
  • Tauchen ganzjährig

Tauchplätze in Costa Rica