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Reiseziele

Tauchen auf den Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln befinden sich ca. 100 km westlich von Marokko im Atlantik. Sie sind ein ganzjähriges Reiseziel und in ca. viereinhalb Stunden von Deutschland aus zu erreichen. Die Kanaren bestehen aus sieben Hauptinseln, von denen jede ihr eigenes Flair und einen eigenen Charakter hat: Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro. Das Klima ist auf den Kanaren gemäßigt und die Temperatur sinkt selbst in den Wintermonaten selten unter 20 Grad. In den Sommermonaten wird es aufgrund des starken maritimen Einflusses nur selten „afrikanisch heiß“. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und bieten dem Besucher ein einmaliges Landschaftsbild. Der Vulkan Pico de Teide auf Teneriffa ist mit knapp über 3.700 m der höchste Berg in Spanien.

Ca. zwei Millionen Menschen leben auf den Kanarischen Inseln, fast alle hispanischer Herkunft. Seit dem 15. Jahrhundert gehören die Kanaren zu Spanien und die Einwohner lebten einst von der Landwirtschaft und der Viehzucht. Mit rund 15 Millionen Besuchern im Jahr leben die Inseln heute jedoch fast ausschließlich vom Tourismus. Die offizielle Landessprache ist Spanisch, wobei jede Insel einen etwas unterschiedlichen Dialekt spricht. Die Infrastruktur ist generell sehr gut und die Verständigung gelingt gut mit Englisch und oft auch mit Deutsch. Die besten Tauchreviere sind wohl in den Gewässern rund um El Hierro, Lanzarote, La Palma und Gran Canaria vorzufinden. Wind- und Kitesurfer suchen dagegen eher auf Fuerteventura ihr Glück.

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La Restinga auf El Hierro
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Das Museo Atlantico auf Lanzarote

Die Inseln

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Tauchplätze auf den Kanarischen Inseln