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Harbour Village Beach Club

Sterne des Hotels
  • © Harbour Village Beach Club

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Preis
ab 2.299,00 €
Flüge, 7 Übernachtungen, Frühstück, Transfers, Mietwagen, Tauchen

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Das Hotel im Überblick

(C) Harbour Village Beach Club
(C) Harbour Village Beach Club

Schicke und überschaubare Anlage mit Strand und der Tauchbasis nebenan

Der Harbour Village Beach Club ist eine beliebte Adresse für einen luxuriösen Urlaub auf der Karibikinsel Bonaire. Die Anlage ist im europäischen Kolonialstil gestaltet und bietet ein angenehmes Flair in privater Atmosphäre. Der Club liegt direkt an einem, von Palmen gesäumten, privaten Sandstrand. Zwischen den Palmen laden Hängematten und Sonnenliegen zum Entspannen ein. Das Team ist sehr aufmerksam und liest Dir Deine Wünsche von den Lippen ab. Selbstverständlich servieren Dir die Kellner einen erfrischenden Drink direkt am Strand. Kulinarisch wirst Du in der Beach Bar & Restaurant von früh bis spät verwöhnt. Ein besonderes Highlight ist das Candle Light Dinner am Strand, das auf Wunsch organsiert wird. Der Harbour Beach Club ist ca. zehn Minuten vom Flughafen entfernt. Bis in das Zentrum Kralendijks benötigt man mit dem Auto nur fünf Minuten. Im Harbour Village Beach Club tauchst Du mit der Tauchbasis Wannadive. Eine der drei Service Stationen befindet sich nämlich genau beim Harbour Village Beach Club.

In der Anlage kannst Du Dich, neben kulinarischen Köstlichkeiten, auch von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen. Der Club beherbergt einen großen Spa- und Fitnessbereich. Zur Auswahl stehen diverse, professionelle Massagen und Ruhebereiche mit Pool und Sonnenliegen. Am Strand kannst Du aktiv sein: leih Dir ein Kajak aus und erkunde die unbewohnte Insel Klein Bonaire auf eigene Faust

Die Zimmerkategorien

(C) Harbour Village Beach Club
Standard Zimmer
(C) Harbour Village Beach Club
Premier Suite

Der Harbour Village Beach Club sieht größer aus als er ist: der Club verfügt über 30 luxuriös eingerichtete Zimmer und Suiten. Die Unterkünfte sind in mehreren, zweistöckigen Gebäuden, die sich über die großzügig gestaltete Anlage verteilen, untergebracht. Von den zwölf Zimmern aus kannst Du entweder einen herrlichen Blick in den tropischen Garten oder über den lebhaften Hafen genießen. Die Zimmer sind mit hübschen Teakholzmöbeln, Kingsize Betten oder zwei einzelnstehenden Betten mit Moskitonetzen eingerichtet. Zur Grundausstattung gehören weiterhin ein Bad mit Dusche/WC, Föhn, Bademantel, TV, Safe, ein Minikühlschrank und Kaffee- und Teezubereitungsmöglichkeiten. Die Zimmer im ersten Stock verfügen zudem über einen Deckenventilator. Vor jedem Zimmer befindet sich eine Terrasse oder ein Balkon mit Sitzgelegenheiten.

Die 18 Suiten, aufgeteilt in Ein- und Zweizimmer Suiten (letztere auf Anfrage) liegen am perlmuttfarbenen Strand mit direktem Meerblick. Jede Suite verfügt über ein geräumiges Wohnzimmer mit einer ausziehbaren Couch und einer sogenannten „Wet Bar“ inklusive Waschbecken, Minikühlschrank und Mikrowelle für die Zubereitung kleiner Snacks und Getränke zwischendurch. Die Suiten im Erdgeschoß verfügen über eine Terrasse mit Sonnenliegen, einer Hängematte und Sitzgelegenheiten. In den Suiten im ersten Stock kannst Du es Dir auf einem großen Balkon gemütlich machen. Die Suiten bieten ausreichend Platz für vier bis maximal sechs Personen.

Auf einen Blick

Entfernung Flughafen
Ca. 15 Minuten vom Flughafen Bonaire entfernt

Unterkunft
30 Zimmer in verschiedenen Kategorien

Gastronomie
Restaurant, Beach Bar

Pool
Süßwasserpool

Strand
Privatstrand

Wellness
Spa mit Massagen und Anwendungen

Tauchbasis
Tauchen mit der Basis Wannadive ca. 250 m entfernt

Sport und Spass
Schnorcheln, Kajaks

Kinderbetreuung/Familienfreundlich
Babysitting auf Anfrage und gegen Gebühr

Ausfluege
Kayaktouren, Mountainbiken, Reitausflüge, Wassersport (Drittanbieter)

Wifi
WiFi in der geamten Anlage kostenlos

Kreditkarten
Visa, Mastercard, American Express

Wir sagen: Sicher ist sicher! Reiserücktrittsversicherung mit

(C) Wannadive
(C) Wannadive
(C) Wannadive

Tauchen auf Bonaire mit Wannadive

Tauchen auf Bonaire steht vor allem für viel Freiheit beim Tauchen. Mit einem Mietwagen bzw. Pickup Truck und einer Karte in den Händen erkunden Taucher die Tauchplätze auf eigene Faust in Buddy Teams. Das Konzept des Non-Limit Strandtauchens ist sehr beliebt und auf der Welt nahezu einmalig. Die erfahrene Tauchbasis Wannadive hat auf Bonaire drei verschiedene Service Stationen aufgebaut, wo Taucher sich selbstständig Pressluftflaschen abholen können. Sie liegen im so zentral, dass die zahlreichen Tauchplätze gen Süden und auch nach Westen gut erreichbar sind. Taucher haben 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche Zugang zu gefüllten Tauchflaschen (Nitrox/Luft). Ebenso haben Taucher die Möglichkeit die Tauch- und /oder Schnorchelausrüstung zu waschen, auszuspülen und zum Trocknen sicher im Trockenraum aufzubewahren.

Bonaire bietet über 60 interessante Tauchplätze, die hauptsächlich im Westen der Insel liegen. Fast alle können ganz bequem vom Strand aus erreicht werden, außer zwei. Dies sind die einzigen beiden die im Osten der Insel liegen und nur per Boot erreicht werden können. Bei den Strandtauchgängen wird der Mietwagen einfach geparkt, das Tauchequipment angelegt und abgetaucht. Nachdem die Luft in den Flaschen aufgebraucht ist, geht es zurück zur Service Station und neue Flaschen werden eingeladen. Das Tauchen auf Bonaire ist zudem ein karibischer Traum: das ganze Jahr über herrschen konstante Wassertemperaturen, ca. 27 Grad und gute Sichtweiten, die durchschnittlich 30 Meter betragen.

Auf Bonaire steht das unkomplizierte Non-Limit Strandtauchen an oberster Stelle und ist absolut empfehlenswert. Die Tauchplätze können auch gar nicht verfehlt werden, denn diese sind durch Steine, die mit dem typischen Tauchersymbol in rot-weiß bemalt sind, markiert. Bootstauchgänge, z.B. nach Klein Bonaire werden natürlich ebenfalls angeboten.

Highlights des Tauchgebietes

(C) Wannadive
(C) Wannadive
(C) Wannadive
(C) Wannadive

Best of Wannadive

Karpata. Wenn man einen Tauchplatz zum Besten von Bonaire küren wollte, würde die Wahl wohl auf Karpata fallen. Kein anderer Spot ist so abwechslungsreich. Der Einstieg ist einfach: vom Parkplatz führt eine Tr.en Schwämme, Stein- und Weichkorallen. Die Meeresschildkröten steuern den Platz gerne an, um sich den Bauch vollzuschlagen. Kugelfische wuseln umher, Putzerfische bieten ihre Dienste an, Trompetenfische stehen im Wasser und lauern den Jungfischen auf. Auf dem hellen Sandgrund sind überall gekräuselte Salatschnecken zu sehen, an manchen Korallen kleben Flamingozungen. Tiefer unten im Riff liegt ein alter Steinanker – schon mit der Umgebung verwachsen.

Das Wrack der Hilma Hooker. Der 72 Meter lange Frachter liegt zwischen 18 und 30 Meter Tiefe und ist inzwischen bunt bewachsen. Das Schiff wurde 1951 in Holland gebaut und wechselte mehrfach Besitzer und Namen, bis es 1979 in Hilma Hooker umbenannt wurde und unter kolumbianischer Flagge fuhr. Das Schiff schipperte in der Karibik, als es 1984 kurz vor Bonaire notanklern musste. Da der Kapitän keine Hilfe annehmen wollte, wurde die Hafenbehörde stutzig und ließ das Schiff in den Hafen von Kralendijk schleppen. Bei einer Inspektion kam schnell heraus, was die Hilma tatsächlich geladen hatte: über elf Tonnen Marihuana! Man beschlagnahmte die Drogen und verhaftete die Crew, die Hilma Hooker wurde zum Beweismittel. Der Schiffsbesitzer wurde nie ausfindig gemacht und so lag die Hilma monatelang im Hafen und rostete vor sich hin. Als sie drohte zu versinken, schleppte man sie aus dem Hafen und vertäute sie weiter südlich am Riff. Kurze Zeit später ging sie unter und entwickelte sich zu einem der Topdivespots von Bonaire. Das Wrack ist mit einer Boje markiert und nur 50 Meter vom Strand entfernt. Spätnachmittags haben Taucher es oft allein für sich.

Invisabels. Dieser Spot markiert das südliche Ende des Doppelriffsystems. Hier an seinem Ausläufer bildet es wunderschöne Formationen. Vom Ufer schwimmen Taucher zunächst über den Sand, bis sie an das Riff gelangen. Im flachen, hellen Wasser stehen Mojarras-Barsche über dem Sand und warten auf Kleingetier. Mit ihren zur Schnute vorgezogenen Mäulern und ihren großen Augen schauen sie Taucher fast vorwurfsvoll an. Hin und wieder zischt eine Schule Palometas vorbei – makrelenartige Fische mit eleganten Flossenverlängerungen.

White Slave. Schon von weitem ist dieser Tauchplatz an den weißen Sklavenhäuschen zu erkennen. Vom Parkplatz geht es über Korallenschotter zunächst auf eine langgezogene, kahle Sandfläche. Diese weiße Wüste ist aber nur scheinbar leer. Der Bereich ist von Torpedobarschen besiedelt, die schwanzwedelnd über dem Sand nach Fressen Ausschau halten. Kommt man ihnen zu nahe, verschwinden sie im Sand. Sie tauchen regelrecht hinein, als bestünde der Sand aus Zuckerwatte. Der Trick liegt in kleinen Gängen, die sie mit ihrem Schleim auf Durchlässigkeit präpariert haben. so hat jeder Fisch seine eigene Fluchtröhre. Mit Glück treffen Taucher auf einen Adlerrochen beim Fressen. [Text Spotbeschreibungen: Nina Zschiesche - unterwasser]

Steckbrief

Hausriff
Kein Hausrifftauchen

Flaschen und Ventile
Ca. 300 Flaschen überwiegend 12 Liter Aluflaschen, INT (wenige DIN)

Nitrox
Nitrox kostenlos

Rebreather
Leihausrüstung in allen gängigen Größen

Boote
3 Tauchboote in verschiedenen Größen

Sicherheit
Sauerstoff, Erste-Hilfe-Koffer, Dekokammer in Kralendijk

Ausbildung
PADI Kurse bis zum Divemaster, Spezialitäten

Sprachen
Deutsch, Holländisch, Englich, Spanisch, Französisch

 

Empfohlene Taucherfahrung

Für Taucher mit Advanced Zertifizierung ab ca. 30 TG geeignet
Für erfahrene Taucher mit mindestens 50 geloggten TG geeignet

Wir empfehlen den Abschluss einer Tauchversicherung