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Maria la Gorda bedeutet übersetzt „Maria die Dicke“. Der Ort ist nach einer Frau benannt die, wie es erzählt wird, von Piraten gefangen und festgehalten wurde. Sie baute eine Hütte und fühlte sich so einsam, dass sie immer mehr gegessen hat. Dabei soll die Übersetzung keinesfalls abschreckend wirken, sondern eher für die Hülle und Fülle der Naturschauspiele interpretiert werden. Maria la Gorda befindet sich im äußersten Westen Kubas in der Bucht von „Bahia de Corriente“, ca. 320 km von Havanna entfernt. Die Bucht liegt inmitten des Nationalparks „Peninsula de Guanahacabibes“. Dieser wurde 1987 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

Fernab vom Massentourismus können wunderschöne Mangrovenwälder und herrliche weiße Sandstrände bewundert werden. Diese ziehen sich kilometerweit die Küste entlang und laden zum Entspannen ein. Auch Unterwasser herrscht eine farbenfrohe und artenreiche Welt. Neben dem bunten Treiben können Überbleibsel der Piraterie, in Form von Kanonen und Galeeren bestaunt werden. An den Riffen um Maria la Gorda tummeln sich Barrakudas an Steilwänden, Muränen in Höhlen, diverse Haiarten, Rochen, Schildkröten und gelegentlich Delfine. Den Taucher erwartet somit eine vielseitige Unterwasserwelt. Experten bezeichnen die marine Schönheit und Vielfältigkeit als eine der schönsten des lateinamerikanischen Subkontinents und zählen es zu den Top zehn Taucherlebnissen.

Hotels in der Region

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Hotel Maria la Gorda

Das Hotel in Maria La Gorda (übersetzt "Maria die Dicke") liegt im Südwesten Kubas. Es kann mit einer ca. fünfstündigen Fahrt von Havanna aus erreicht...