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Komodo - Tauchen im Nationalpark

(C) Komodo Resort
(C) Andreas Wackenrohr

Die indonesische Insel Komodo mit rund 2.000 Einwohnern gehört zu den Kleinen Sunda-Inseln und ist Teil des Nationalparks Komodo. Besonders bekannt ist der hier beheimatete Komodowaran, die mit bis zu drei Metern Länge derzeit größte Echse der Welt. Außerdem bieten die Gewässer rund um die Insel hervorragende Möglichkeiten für Taucher und Schnorchler.

Tauchreise zu den Komodowaranen

Komodo ist nur eineinhalb Flugstunden von der Insel Bali entfernt. Viele Touristen reisen nach Komodo, um die Flora und Fauna an Land und unter Wasser zu bewundern. Eine Wanderung zu den Komodowaranen, welche nur in Begleitung von örtlichen Führern der Naturschutzbehörde PKA möglich ist, wollen wir Reisenden unbedingt ans Herz legen. Besonders gute Beobachtungsplätze liegen am Fluss Liang und im Poreng-Tal. Unter Wasser bietet Komodo fast jede erdenkliche Art des Tauchens: von strömungsreichen Tauchgängen vorbei an unterseeischen Bergen, die von Haien patrouilliert werden, über Thunfische und andere pelagische Fischschwärme, bis hin zum Makrobereich hat Komodos Unterwasserwelt einiges zu bieten.

Tauchen ist das ganze Jahr über gut möglich, auch wenn es aufgrund der starken Strömungen bisweilen etwas kühler werden kann. Die beste Zeit, um im Norden Komodos zu tauchen, ist während des Südost-Monsuns (Ende März bis Anfang Mai und Ende September bis Anfang November). Im Süden eignet sich als Reisezeit Mitte November bis Anfang März am besten. Die Wassertemperaturen betragen zwischen 21 und 29°C bei Sichtweiten zwischen 10 und 20 Metern.

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