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Afrika | Ägypten

MV Tala

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Preis
ab 919,00 €
7 Übernachtungen, Vollpension, 3-4 Tauchgänge am Tag, Transfers

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Das Tauchsafari Schiff

(C) Red Sea Explorers
(C) Red Sea Explorers
(C) Red Sea Explorers
(C) Red Sea Explorers

"Redefine the Way you Dive" - "Entdecke ein neues Tauchen" lautet der Leitspruch von Faisal Khalef, dem Besitzer von Red Sea Explorers, unter deren Flagge die MV Tala auf dem Roten Meer kreuzt. Ein sehr gewagtes Motto könnte man glauben, aber sobald man die Stufen von der Tauchplattform auf das Tauchdeck der MV Tala hinaufsteigt, erkennt man auf den ersten Blick, dass hier manche Dinge unterschiedlich ablaufen, als auf anderen Safari-Booten. Auf den Bänken stehen neben 12- und 15-Liter-Stahl-Monoflaschen auch Doppelpakete und an den Seitenwänden sind Stages mit verschiedenen MOD-Angaben (Maximum Operation Depth) vertäut. Neben Nassanzügen wiegen sich selbst im heißen Sommer einige Trockis sanft im Wind auf den Kleiderbügeln. Keine Frage: Auf der MV Tala kommen auch Tek-Taucher auf ihre Kosten. Schließlich können jederzeit das gewünschte Trimix und die dafür benötigten Deko-Gase abgefüllt werden. Aber auch Sporttaucher gehören natürlich zu den Stammgästen.

Nicht nur vom Tauchen her unterscheidet sich die MV Tala von anderen Safari-Booten im Roten Meer. Die 36 Meter lange, aber nur 7,25 Meter breite Yacht verfügt über einen Stahlrumpf und liegt daher bei starkem Seegang ruhiger im Wasser. Gegen zu starkes Krängen (seitliches Rollen parallel zur Längsachse) wurden an den Rumpf zwei Stabilisatoren angebracht, die man bei einem Sicherheitsstopp unter dem Boot gerne auch näher betrachten kann. 

Ansonsten ist der Grundriss der MV Tala ähnlich wie andere Tauchbooten: Insgesamt gibt es vier verschiedene Decks: das Unterdeck (mit den Kabinen), das Hauptdeck (mit Salon, Küche und Tauchdeck), das Sonnendeck (mit Segeltuch abgedeckt für schattiges Entspannen) mit einer eigenen Bar und Wasserspender und schließlich das Fly-Deck, wo Sonnenhungrige sich bräunen können. Im großzügigen, klimatisierten Salon werden die leckeren Mahlzeiten eingenommen. Linker Hand befindet sich eine Kaffee-Ecke mit Heißwasserspender, Tee, Nespresso-Pulverkaffee und einer Espresso-Maschine sowie einem Wasserspender und zwei Kaltgetränke-Spendern. Rechter Hand befindet sich eine kleine Bar, in deren Kühlschränke Softdrinks wie Cola, Fanta und Sprite, aber auch das Deko-Bier gelagert wird. Ebenfalls im Salon befindet sich die Ladestation für die Akkus von Tauchlampen oder UW-Kameras.

Kleine Unterschiede

Nicht nur von der Bauart her unterscheidet sich die MV Tala von anderen Booten. Es gibt zahlreiche Kleinigkeiten, die einem das Leben an Bord angenehmer machen. Da Faisal Khalef, der Besitzer, auf Nutella abfährt, steht jeden Morgen ein Glas Nutella (das Original, keine Kopie!) auf jedem Frühstückstisch. Und wer schon einmal auf einem Safariboot war, kennt die Problematik: Nach einem Tauchgang möchte man es bequem haben, aber sich vielleicht auch mit seinen Buddies austauschen. Das ist nicht immer so einfach, wenn man wie Hühner auf der Stange nebeneinander auf der Bank sitzt und Stühle rutschen bei Seegang gerne übers Deck. Die Lösung auf der MV Tala: Sitzkissen, sogenannte Bean-Bags. Komfortabel und gemütlich - selbst bei hohem Wellengang.

Die Kabinen

(C) Red Sea Explorers

Insgesamt verfügt die MV Tala über elf Kabinen mit Platz für maximal 22 Gäste: sieben Kabinen mit zwei getrennten Betten, zwei Kabinen mit Stockbetten und zwei Kabinen mit einem Doppelbett. Alle Kabinen verfügen über ein eigenes Badezimmer (Dusche und WC) sowie eine eigene Klimaanlage.

Der Tauchbetrieb

(C) 360-images.com
(C) Jesper Kj?ller
(C) MV Tala - Red Sea Explorers
(C) MV Tala - Red Sea Explorers

Bereits beim Betreten des Tauchdecks auf der MV Tala kommt Freude auf, denn das aufgeräumte Tauchdeck ist großzügig ausgelegt, sodass man sich selbst bei voller Belegung des Schiffes nie eingeengt fühlt. Je nach Belegung des Safarischiffes werden die Taucher von einem bis drei mehrsprachigen, professionellen und erfahrenen Tauchguides begleitet. Getaucht wird in der Regel direkt vom Tauchdeck aus, jedoch verfügt das Schiff auch über zwei Tender Schlauchboote, die die Taucher zu Tauchspots bringen, bei denen das Schiff nicht direkt ankern kann. Täglich werden 3-4 begleitete Tauchgänge durchgeführt. Hochwertige Kompressoren, Tri-Mix Füllstation, Arbeitstisch für Kameras, Scooter und Tek-Ausrüstungsverleih gehören auf der MV Tala schon immer zum Standard. Die Crew ist sehr erfahren, was bei der Handhabung der teilweise anspruchsvollen Ausrüstung besonders wichtig ist.

Monkey-Diving

In letzter Zeit liest man in verschiedenen Fachzeitschriften immer häufiger Artikel über das sogenannte Sidemount-Tauchen oder auch Monkey Diving. Selbst renommierte Verbände wie PADI oder SSI haben das Tauchen mit einer (oder mehreren) Stages an der Seite nun für sich entdeckt. Auf der MV Tala ein alter Hut. Monkey-Diving wird hier bereits seit Jahren angeboten. Doch zuerst einmal müssen bestimmte Begrifflichkeiten geklärt werden. Sidemount-Tauchen ist eine Technik, die von Höhlentauchern schon seit Jahren praktiziert werden, um entsprechend enge Passagen in Höhlensystemen zu überwinden. Dies sieht zwar ähnlich aus wie Monkey-Diving, verlangt aber komplett andere taucherische Fähigkeiten als ein Monkey-Dive. Hier trägt der Taucher lediglich ein Backplate mit Harness (kein Auftriebskörper wie eine Wing-Blase) an der eine Stage mit Stage-Regler geklippt wird. Die Tarierung erfolgt lediglich über die Lunge beim Ein- und Ausatmen. Abgerundet wird das Ganze noch durch einen Scooter, der einen dann durchs Wasser zieht. Ganz nach dem Motto: "No Scooter, no dive". Da redundante Systeme wie zum Beispiel ein Oktopus oder eben ein Auftriebskörper fehlen, liegt die Maximaltiefe bei 10 Metern. Aber schließlich steht bei dieser Art des Tauchens nicht die Tiefe im Vordergrund, sondern der Spaß!

Kite-Monkey

Fast zu jeder Jahreszeit weht eine leichte bis steife Brise über das Rote Meer. Perfekte Bedingungen für Kite-Surfer. Ein Sport, der nicht nur in Ägypten, sondern weltweit immer mehr Fans findet. Auch Faisal Khalef wurde von diesem Virus vor einigen Jahren infiziert und so werden seit Neuestem immer wieder sogenannte Kite-Monkey-Touren auf der Tala angeboten. Eine Woche Kite-Surfen an den besten Kite-Spots des Roten Meeres. Klingt nach einem Angebot für Voll-Profis, aber weit gefehlt. Auch Anfänger können auf einer solchen Tour den Umgang mit Brett und Kite-Schirm lernen. Und sollte es tatsächlich einmal Windstill sein (oder die Arme eine kurze Pause brauchen), dann schnappt man sich einen Scooter und eine Stage und entspannt sich bei einem Monkey-Dive.

Ausstattung

Lnge des Boots
36 x 7,25 Meter

Geschwindigkeit des Bootes
14 Knoten

Motor des Boots
2 x 580 HP CAT, Entsalzungsanlage 9.000 Liter/Tag

Anzahl Kabinen
11 Doppelkabinen mit 20 Betten

Dusche/WC
In jeder Kabine

Unterhaltung
CD, DVD, TV

Aufenthaltsraum
Aufenthaltsraum, Essbereich

Klimaanlage
Klimatisierter Salon, klimatisierte Kabinen

Besonderheiten
Tek Tauchen, Monkey Diving, Kite Monkey, Scooter, Scooter Workshop

Kompressoren
Kompressoren & Trimix Füllstation

Nitrox
Nitrox gegen Aufpreis

Rettungsboote
2 SOLAS-Rettungsinseln, Schwimmvesten, Erste-Hilfe-Set, Feuermelder

Sauerstoff
Sauerstoff an Bord

Routen

Südsafaris: St. Johns, Brother Island, Daedalus Reef, Elphinstone Reef, Fury Shoals, Zabargad und Rocky Island

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