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(C) Tauchpartner La Palma
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La Palma ist die nordwestlichste und fünftgrößte Kanarische Insel. Die Insel weist ein besonders vielseitiges Landschaftsbild auf und ist geologisch sehr interessant. Vor knapp zwei Millionen Jahren erreichte der aus 4.000 m Tiefe aufsteigende Schildvulkan die Meeresoberfläche und ließ die Insel La Palma entstehen. Ständige Eruptionen mit massiven Magma Ausbrüchen haben die Insel um gut zwei Kilometer angehoben und eingestürzte Vulkane formen über die Insel verteilte Calderas. Die Vulkanaktivität bewegte sich von Norden nach Süden und dauert bis heute an. Der letzte Ausbruch fand 1971 an der Südspitze der Insel statt und führte durch ins Meer abfließende Lava zu fast 30 Hektar neuem Land. Überall auf der Insel kann man die Folgen dieses gewaltigen Naturspektakels sehen, weshalb La Palma gerade bei naturverbundenen Wanderern außerordentlich beliebt ist. 21 Schutzgebiete gibt es auf der Insel und die UNESCO erklärte ganz La Palma zum Biosphärenreservat.

Aufgrund der großen Höhenunterschiede auf der Insel, gibt es auf La Palma fünf Vegetationsstufen: Die trockene und sonnengetränkte Küstenregion vor allem auf der Westseite, die in 500 bis 1.000 m Höhe wachsenden Lorbeerwälder, Baumheiden bis zu 1.500 m Höhe, Kiefernwälder zwischen 1.500 und 2.000 m Höhe sowie ab 2.000 m Hochgebirgsvegetation mit flachen Sträuchern. La Palma ist recht fruchtbar und verfügt im Gegensatz zu den anderen Kanarischen Inseln über eine gute Wasserversorgung. Wenn die Passatwolken im Nordosten der Insel auf die mit Kiefern bewaldeten Berghänge treffen, kommt es zu Niederschlag. Das Wasser sickert dann durch das poröse Lavagestein und sammelt sich in riesigen Höhlen. Dies hat zur Folge, dass auf La Palma die Landwirtschaft eine weitaus größere Rolle als auf anderen Kanarischen Inseln spielt. Traditionell sind dabei der Wein- und Bananenanbau von übergeordneter Bedeutung, wenngleich in den letzten Jahren auch mit dem Anbau von Avocados, Zitrusfrüchten und Gemüse begonnen wurde.

Obwohl La Palma über fast die Hälfte aller Kanaren-Strände verfügt, ist das Besucheraufkommen nicht mit den Touristenhochburgen Teneriffa und Gran Canaria zu vergleichen. Nur rund 1% der Kanaren-Urlauber entfallen auf La Palma. Die meisten Gäste wohnen dabei an der Westseite der Insel in der Gegend des Hauptortes Santa Cruz und des Flughafens. Dort und im Süden der Insel befinden sich auch die besten Tauchspots. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass man auf La Palma an einigen Stellen auch sehr gut Hausrifftauchen kann, eine Rarität auf den Kanaren.

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